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AKTUELLE INFORMATION BEZÜGLICH COVID-19 PANDEMIE

++ Wichtiger Hinweis ++

Erreichbarkeit KST

Auf Grund der aktuellen Situation befindet sich der KST bis auf Weiteres im Homeoffice. Wir sind aber sowohl per Telefon als auch per Mail jederzeit für Sie erreichbar.

Wichtige Links zu Corona

Die Tourismus Marketing Baden-Württemberg GmbH hat in ihrem Tourismusnetzwerk täglich aktualisierte Informationen zur Corona-Pandemie. Anbei der Link: https://bw.tourismusnetzwerk.info/2020/03/18/corona-pandemie-laufend-aktualisierte-informationen/ 

Zusätzlich gibt es hier Auflistung der aktuellen Fragen als FAQ’s zusammengefasst: https://bw.tourismusnetzwerk.info/2020/03/20/faq-zur-corona-verordnung-coronavo/

Weitere wichtige Informationen finden Sie auch hier: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

 

Hinweise für Touristiker

Hinweis zu Veranstaltungen

Aufgrund des Coronavirus sind Veranstaltungen flächendeckend abgesagt oder verschoben. Informationen zu evtl. Ticketerstattungen oder Ersatzterminen erfahren Gäste bei den jeweiligen Veranstaltern.

Bitte: Löschen Sie alle Ihre Veranstaltungen aus der Datenbank Outdoor Active, die nicht stattfinden oder vermerken Sie die Absage mit einem entsprechenden Hinweis. Ansprechpartnerin: Anne Ferber (ab 25. März 2020)

Hinweis zu Ausflugszielen

Aufgrund der Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg sind Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Bäder, Museen, Freizeitparks geschlossen bzw. verschieben den Saisonstart.

Bitte: Aktualisierungen Sie auch hier Ihre Einträge Datenbank in Outdoor Active mit den aktuell gültigen Öffnungs- bzw. Schließzeiten.

 

INFORMATION VON Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

MASSNAHMEN ZUR EINSCHRÄNKUNGEN DES ÖFFENTLICHEN LEBEN

> Hier finden Sie immer die aktuellen Informationen zu den Maßnahmen der Landesregierung.

Die überwältigende Mehrheit der Menschen im Land geht klug, vernünftig und verantwortungsvoll mit der Situation um. Bitte sorgen Sie weiter mit dafür, dass wir im Kampf gegen Corona gemeinsam erfolgreich sind, und werben Sie auch in Ihrem Umfeld dafür, dass alle in der Solidarität bleiben! Das ist lebensrettend.

Die momentane Situation verlangt uns allen viel ab. Parlament, Ministerien und Behörden und viele weitere Institutionen arbeiten mit Hochdruck und größtem Einsatz daran, die Folgen dieser außergewöhnlichen Notsituation in allen Bereichen zu dämpfen und unser Gemeinwesen auch in dieser Ausnahmelage zu organisieren.

Unseren ganz besonderen Dank verdienen in diesen Tagen alle, die für uns Dienst tun – sei es in der Pflege, in Arztpraxen oder Krankenhäusern, an der Ladenkasse oder in den Krisenstäben. Es bringt bei vielen Menschen derzeit das Beste hervor. 

> Hier finden Sie immer die aktuellen Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg.

> Hier finden Sie alle Informationsangebote der Land- und Stadtkreise sowie aller größeren Städte in Baden-Württemberg.


SCHUTZSCHILD DER BUNDESREGIERUNG FÜR DIE WIRTSCHAFT

Die Bundesregierung hat unmittelbar einen Schutzschild für die Wirtschaft aufgebaut, um Unternehmen zu helfen und Beschäftigung zu erhalten. Dazu gehören insbesondere:

  • großzügige und flexible Regelungen zum Einsatz von Kurzarbeit – u. a. inklusive der vollständigen Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit,
  • großzügige Steuerstundungen, Absenkung von Vorauszahlungen, Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen wie Säumniszuschläge
  • der Schutz der Liquidität von Unternehmen durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen; dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite.
  • die Aussetzung der Insolvenzantragsfristen, um Unternehmer auch hier entscheidend vom Druck der insolvenzrechtlichen Vorgaben zu entlasten.

Der Bund wird zusätzlich ein Direkthilfen-Programm für kleine Unternehmen im Umfang von 50 Milliarden Euro auf den Weg bringen. Auf Baden-Württemberg entfallen davon voraussichtlich 6,5 Milliarden Euro. Das Programm wird aktuell ausgearbeitet. Darüber hinaus plant der Bund einen neuen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) mit einem Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro.

> Alle Informationen zu den Unterstützungen des Bundes erhalten Sie hier.


WIRTSCHAFTSHILFEN DES LANDES

Das Land wird die Hilfspakete des Bundes mit eigenen Maßnahmen zusätzlich verstärken. Der Landtag von Baden-Württemberg hat in einer Sondersitzung am 19. März 2020 in einem noch nie da gewesenen Eilverfahren auf Antrag der CDU-Landtagsfraktion Landesmittel in Höhe von über 6 Milliarden Euro bereitgestellt, damit das Land in dieser Krise handlungsfähig bleibt und auf die akute Lage sachgerecht reagieren kann.

> Meine Plenarrede finden Sie hier.

Der Landtag hat ein Soforthilfeprogramm mit einem branchenübergreifenden Nothilfefonds von zunächst 5 Milliarden Euro beschlossen, das akut betroffenen Solostelbständigen, Unternehmen und Freiberufler direkte Hilfen geben wird.

Ab heute Abend, 25. März 2020, können die Soforthilfen beantragt werden:

  • bis zu 9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
  • bis zu 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
  • bis zu 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

> Alle Informationen zu den Soforthilfen des Landes erhalten Sie hier.

Der Landtag hat zusätzlich die Freigabe der bestehenden Risikorücklagen im Landeshaushalt beschlossen. Damit stehen unverzüglich weitere 1,2 Milliarden Euro für die dringendsten Bedarfe abrufbar zur Verfügung. Unter anderem dienen diese Mittel der Beschaffung von Schutzmasken, Atemgeräten, Test-Kits, dem Aufbau von Labor-Kapazitäten und der Aufstockung der Intensivbetten.

Das Land hat außerdem bereits zahlreiche, unmittelbar verfügbare etablierte Instrumente zur Verfügung, um unseren Unternehmen jetzt beizustehen und Arbeitsplätze zu sichern. So kann die L-Bank mit ihrem Angebot für Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen den baden-württembergischen Unternehmen in Zeiten eines schwierigeren wirtschaftlichen Umfelds ausreichend Liquidität zur Verfügung stellen.

Weiterhin existieren umfangreiche Bürgschaftsprogramme der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg. Auch hier haben wir bereits Erleichterungen in der Coronakrise eingeleitet. Dazu gehört die Erhöhung der möglichen Bürgschaften der Bürgschaftsbank bei Betriebsmitteln im Einzelfall von 50 % auf 80 %. Ansprechpartner für dieses Instrument sind die Hausbanken.

Wichtigstes Ziel – neben dem überragenden Gut des Gesundheitsschutzes – ist es jetzt, Unternehmensinsolvenzen zu verhindern und den Verlust von Arbeitsplätzen abzuwenden. Wir werden hierzu in den nächsten Wochen und Monaten das politische Instrumentarium entlang der auftretenden Fragen immer wieder neu justieren.

Es ist uns bewusst: Die Lage ist außergewöhnlich. Sie verlangt auch von der Politik außergewöhnliches Handeln. Dazu sind wir bereit. Und dafür werden wir alle Kräfte aktivieren.

Tourismusgipfel 2020

Eigentlich war er schon fest eingeplant: der nächste Tourismusgipfel sollte am 14. Mai mit einem neuen Konzept stattfinden. Das Thema stand fest. Die Referenten waren gebucht. Ebenso die Location. Doch aufgrund der aktuellen Lage werden wir den Gipfel auf ein noch unbestimmtes Datum im Herbst 2020 verschieben müssen. Und sicherlich müssen wir auch die Themen der Situation nach Corona anpassen,

Auf ein neues Konzept dürfen Sie sich aber schon heute freuen: Künftig werden wir Persönlichkeiten aus der Touristikbranche zu einem spannenden, aktuellen Thema einladen. Mal als Vortrag, mal als Podiumsdiskussion. Wichtig ist uns, dass Sie einen Mehrwert haben und auch erfahren, was außerhalb des Landes der 1000 Hügel geschieht. Wir werden über die aktuellen Trends im Tourismus berichten und möchten mit der Veranstaltung neue Impulse geben. Im Anschluss stehen Netzwerken und gegenseitiger Austausch im Mittelpunkt.

1000 Hügel. 1000 Ideen! Jetzt ist Kommunikation wichtig.

Die Welt ist Welt in Zeiten wie diesen eine andere geworden. Niemand hätte das noch vor zwei Wochen vorhersagen können. Eine Welt, in der Abstand das A und O bedeutet. Aber auch die Kommunikation. Mit Gästen, mit Kunden, mit Kooperationspartnern, mit Händlern und Lieferanten. Denn, wer nicht kommuniziert, ist auch nicht.

Es geht jetzt darum wie jedes Unternehmen mit der Krise umgeht. Verschwindet nicht einfach von der Bildfläche, bleibt am Ball und bringt Euch ins Gespräch. Erzählt Geschichten über Euch, Eure Produkte und Euren Betrieb. Erzählt Geschichten über das, was Euch bewegt. Jeder muss wissen, dass es Euch gibt. In diesen krassen Zeiten mehr denn je!

Facebook und Instagram sind nur zwei Möglichkeiten. Kostenlos! Und es gibt noch viel, viel mehr in unserem digitalen Zeitalter. Nutzt diese Kanäle. Denn es sind gerade diese Kanäle besonders von Bedeutung, die eher flüchtigen Charakter haben. Sie werden auch in Krisenzeiten verstärkt frequentiert, erreichen also Eure Zielgruppen besonders gut. Gut, wer vorher einen Kanal aufgebaut hat und jetzt auch ausreichende Teile seiner Zielgruppe damit erreichen kann. Und wir teilen Eure Beiträge gerne!

Denn wenn Sie erst aus den Köpfen Ihrer Märkte verschwunden sind, ist es nachher umso schwieriger. Und natürlich wird es ein Nachher geben.

Entwickeln Sie eine gut überlegte Strategie. Kommunizieren Sie positiv. Entwickeln Sie Ideen, an die Sie vor zwei Wochen noch nicht gedacht hätten. Schaffen Sie sich neue Chancen. Die Menschen sehnen sich jetzt nach guten Ideen und Geschichten. Es geht darum, nicht vergessen zu werden. Denn das wäre Stillstand.

Nehmen Sie an Webinaren teil, verkaufen Sie Gutscheine, erzählen Sie von Ihren Produkten, entwickeln Sie Rezepte. Und teilen Sie Ihre Ideen. Denn gemeinsam ist man gerade in Krisenzeiten stärker. Wie Content gut aufbereitet werden kann, erfahren Sie z.B. hier:

https://www.tourismuszukunft.de/akademie/webinare/kostenloses-webinar-in-10-schritten-zu-besserem-multimedia-content/

Nutzen Sie entsprechende Angebote!

Passen Sie Ihre Marketing-Botschaften an. Werte wie Zuverlässigkeit und Sicherheit sind wichtig. Schaffen Sie Vertrauen. Ideen wie diese können nur einen Tropfen auf den heißen Stein sein, aber tun Sie alles dafür, dass man weiß, dass es Sie gibt.

Wir alle stehen vor neuen Herausforderungen. Auch wir haben keine Patentlösungen für diese Zeit, schließlich ist sie auch für uns neu. Und wir sind auch realistisch, dass die Vorschläge nicht ansatzweise den Ausfall kompensieren können.

 

Hier einige Ideen, die schon entstanden sind:

Ehrengast
Hotel-Office statt Home-Office

Da viele Hotels aufgrund der weltweiten Reisewarnung momentan zum größten Teil leer stehen, haben mehrere Hotels die Idee, ihre Zimmer als „Home-Office“ anzubieten. Beispielsweise das Strandhotel in Strande sowie das Acqua Strande bieten diesen Service bereits an. „ Alle Räume haben WLAN und Schreibtisch. Da kann man in Ruhe arbeiten" erklärt Kirsten Lange vom Strandhotel. In beiden Hotels zahlen die „Heimarbeiter" keine Gebühr. „Wer mag, kann einen kleinen Betrag als Anerkennung hinterlassen", heißt es in beiden Betrieben. Das Havenhostel in Cuxhaven vermietet seine freien Zimmer dagegen als „Home-Office"-Plätze. Auch die Achat-Hotelkette stellt deutschlandweit 4.000 Zimmer ab sofort als Einzelbüros zu Sonderraten zur Verfügung. „Und wer am Abend nicht nach Hause oder länger bleiben möchte, bekommt die Übernachtung ebenfalls zu exklusiven Raten”, so die Verantwortlichen.

Emmas App

Die Wirtschaftsförderungen der Landkreise Enzkreis, Calw, Freudenstadt sowie der Städte Mühlacker, Calw und Freudenstadt bieten als Sofort-Hilfe für den regionalen Lebensmittel-Einzelhandel die Einkaufs-App „EmmasApp“ an.

Eigentlich wurde EmmasApp in einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt entwickelt, um in ländlichen Regionen, die älteren Menschen weiterhin mit Lebensmittel zu versorgen und andererseits die Bäckereien und Metzger in der Region durch das digitale Angebot zu unterstützen und damit die Versorgungsstruktur aufrecht zu erhalten. Die App ist mittlerweile erfolgreich getestet. 

In der aktuellen Corona-Krise bietet EmmasApp nun einen weiteren Vorteil: In der aktuellen Lage ist es für jeden Bürger wichtiger denn je, unnötige Kontaktpunkte zu meiden, die ein Übertragungsrisiko von Covid-19-Viren darstellen könnten. Dies gilt insbesondere auch beim Einkaufen von Lebensmitteln. Um einen sicheren Einkauf für Kunden von Lebensmittelgeschäften zu ermöglichen, sind jetzt vor allem Engagement, Hilfsbereitschaft und innovative Lösungen gefragt.

In Anbetracht der aktuellen Lage bietet Emmas.app kleineren Lebensmittelhändlern eine große Chance zur Bewältigung der Nahversorgung in der Corona-Zeit. Händler können ihr Produktsortiment schnell und unkompliziert digitalisieren, indem sie sich ganz einfach und kostenlos registrieren und ganz oder teilweise ihr Produktsortiment hochladen. Sobald man freigeschaltet wurde, können Kunden auf das Sortiment zugreifen und direkt Bestellungen auslösen. Emmas.app versucht somit Umsatzeinbrüche von lokalen Lebensmittelhändlern einzudämmen und deren wirtschaftliche Existenz für die kommenden Monate und darüber hinaus zu sichern.

Mehr erfahren
Online-Weinprobe Kleiner
Online Weinprobe Mesel

Interne Bereich

In diesem internen Bereich wollenw wir Ihnen alle wichtigen Informationen mit wenigen Klicks bereitstellen.

  1. Vereinsangelegenheiten
  2. Handbücher
  3. Bildauswahl
  4. Pressinformationen
  5. Kooperationsangebote
  6. Tourismuskonzeption
  7. Digitalisierung

Alle Vereinstermine für 2020 im Überblick

Eine Übersicht der Vereinstermine für 2020 können Sie sich hier herunterladen.

Geschäftsbericht 2018

Den Geschäftsbericht von 2018 können Sie sich hier herunterladen.

Ansprechpartner beim KST

Geschäftsführung

Christina Lennhof

lennhof@kraichgau-stromberg.de

+49 (0)72 52 96 33 24

Projektleitung Marketing

Brigitte Kastenholz

kastenholz@kraichgau-stromberg.de

+49 (0)72 52 96 33 22

Online- und Innenmarketing

Anne-Catherine Ferber

ferber@kraichgau-stromberg.de

+49 (0)72 52 96 33 23

Themenmanagerin Outdoor

Janine Müller

mueller@kraichgau-stromberg.de

+49 (0)72 52 96 33 26

Sales & Service

Rita Eberl

eberl@kraichgau-stromberg.de

+49 (0)72 52 96 33 21

Handbücher

Hier finden Sie alle Informationen rund um die verschiedenen Handbücher.

  1. KST-Styleguide
  2. KST-Leitfaden Fotoshooting
  3. Leitfaden outdooractive

Bei Fragen zur Pflege von Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Ortseinträgen sowie  Gastgebern wenden Sie sich an:
Anne-Catherine Ferber, Tel. +49 (0) 7252 96 33 23, ferber@kraichgau-stromberg.de

Presseinformationen

Es wird weihnachtlich im Land der 1000 Hügel

Mit Beginn der Adventszeit öffnen zahlreiche Weihnachtsmärkte im Kraichgau-Stromberg wieder ihre Pforten und warten mit regionalen Besonderheiten, kulinarischen Highlights und vielen Geschenkideen auf ihre Gäste.

Das Weinland Kraichgau auf der neuen Audioguide-App für Autobahn- Hinweistafeln

Städte, Sehenswürdigkeiten, schöne Regionen – die braunen Hinweistafeln auf unseren Autobahnen machen uns darauf aufmerksam. Doch kaum daran vorbeigefahren, werden sie auch wieder vergessen. Was fehlt, sind informative Inhalte oder unterhaltsame Geschichten, die Aufschluss geben, im Gedächtnis bleiben und vielleicht auch zu einem Abstecher anregen.

Qualitätssiegel

Radservice Stationen

Im Jahr 2016 wurde die RadService Stationen als neues Qualitätskennzeichen für radelnden Einwohner und Gäste entwickelt. Hügelradler können an den RadService Stationen unter anderem den besonderen Service erwarten, dass Werkzeug für kleinere Reparaturen bereitsteht. Insgesamt muss eine RadService Station sieben Mindestkriterien erfüllen und wahlweise zwei weitere Wahlkriterien. 

Die Zertifizierung als RadService Station erfolgt auf Grundlage einer Selbstauskunft und nach Besichtigung Ihres Betriebes. Sie ist drei Jahre gültig und kann anschließend erneuert werden. Für Ihren Beitrag in Höhe von 50,- € erhalten der Betrieb ein Schild, welches ihn als RadService Station ausweist und leihweise einen von der Firma Würth zur Verfügung gestellten Werkzeugkoffer, der es Ihren Gästen ermöglicht kleinere Reparaturen am Rad vorzunehmen. 

Die RadService Station sind ein wichtiger Anlaufpunkt für Hügelradler. 

Kriterienkatalog RadServiceStation
Bett&Bike

Sich auf die Wünsche und Bedürfnisse von Radtouristen ganz einstellen?

Rad fahrende Gäste sind für Gastbetriebe ein wertvoller Kundenkreis, wie auch die ADFC-Radreiseanalyse ermittelt: 2017 haben 4,3 Mio. Deutsche eine Radreise unternommen. Davon waren 75% Streckentouren und 25% Sterntouren von einer festen Unterkunft aus. Die durchschnittliche Dauer der Radreisen betrug 8 Nächte. Um Radfahrer als Gäste zu gewinnen, bedarf es in der Regel keiner großen Investition, denn die meisten Bedürfnisse lassen sich recht einfach erfüllen!

Um Bett+Bike-Gastgeber zu werden, müssen die Mindestkriterien und drei zusätzliche Leistungen erfüllt werden. 

Weitere Informationen finden Sie direkt bei bett-bike.

Bett+Bike-Folder
Sterneklassifizierung
  1. DEHOGA
    Sterne geben den Gästen Auskunft über die Ausstattung eines Gastgebers. Hotels, Gasthöfe und Pensionen können nach der offiziellen Deutschen Hotelklassifikation der DEHOGA klassifiziert werden. Sterne geben den Gästen Auskunft über die Ausstattung eines Gastgebers. Hotels, Gasthöfe und Pensionen (mit mehr als 9 Betten) können nach der offiziellen Deutschen Hotelklassifikation der DEHOGA klassifiziert werden. Den Kritiernkatalog finden Sie hier.
  2. DTV
    Jede Ferienunterkunft (Ferienhäuser & Ferienwohungen, Ferienzimmer) wird anhand des bundesweit einheitlichen Kriterienkataloges zur DTV-Klassifizierung überprüft. Wir organisieren zweimal pro Jahr Klassifizierungstermine (Frühling + Herbst). Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Gastgeber eine Urkunde mit dem Klassifizierungsergebnis. Nun kann er für drei Jahre mit den Sternen werben. Die Kriterienkataloge finden Sie hier.

Voraussichtliche Termine für 2020:

- Frühjahr: 14.05.2020

- Herbst: 17.09.2020

 

 

 

Schmeck den Süden

Als „Schmeck-den-Süden“-Gastronom sendet der Betrieb eine klare und vor allem glaubwürdige Botschaft an die Gäste. Nämlich, dass er für seine regionalen Gerichte ausschließlich regionale Produkte in höchster Qualität verwenden. Das schmeckt man, das stärkt Ihre Marktposition.

Entwickelt wurde die Aktion „Schmeck den Süden“ vom DEHOGA Baden-Württemberg und dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Sie steht genauso wie die Initiative „Haus der Baden-Württemberger Weine“ für hochwertigen Genuss und für Gastronomie-Kultur aus dem „Ländle“.

Sie stärkt das Vertrauen in die Betriebe und sie stärkt deren Marktposition: Eine Bewertungskommission zeichnet den Betrieb nach vorgegebenen Qualitätsstandards aus. Je nach Anzahl der ausgewiesenen „Schmeck den Süden“-Gerichte auf der Speisekarte werden die Betriebe klassifiziert und mit ein bis drei „Schmeck den Süden“-Löwen ausgezeichnet. Eine unabhängige Prüfungskommission überprüft jedes Jahr aufs Neue, ob die Standards eingehalten werden.

Vorteile, Teilnahmebedingungen und Kosten finden Sie hier.

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familien-ferien

Diese geprüften Gastgeber punkten bei Familien durch auf sie abgestimmte Familienangebote und Programme. Um die Auszeichnung "familien-ferien" zu erhalten, müssen die ausgezeichneten Urlaubsorte, Unterkünfte, Restaurants und Erlebnispartner verschiedene Kriterien (s. Kriterienkatalog) erfüllen. Alle drei Jahre findet eine Prüfung vor Ort statt. Nur wer die Anforderungen erfüllt und besondere Dienstleistungen und Aktivitäten für Familien mit Kindern anbietet, erhält das Siegel mit unserem Löwen "Leo Lustig" darauf.

Kriterienkatalog familien-ferien
Q-Siegel

Das "Q" steht für eine Initiative, welche sich Deutschlandweit der optimale Service-Qualität in Tourismus, Gastronomie und Hotellerie verschrieben hat. Service-Qualität Deutschland ist ein dreistufiges Zertifizierungssystem für kleine und mittelständische Unternehmen.

Mehr Informationen
i-Marke

Der DTV hat mit der i-Marke im Jahr 2006 ein Qualitätssiegel für Touristinformationsstellen eingeführt. Mit der Prüfung anhand der Mindestkriterien sowie weiterer 40 i-Marke Kriterien wird die Angebots- und Leistungsqualität der Touristinformation „mit der Brille des Gastes“ anhand eines standardisierten, bundesweit einheitlichen Kriterienkatalogs unter die Lupe genommen. Denn der Gast profitiert von der Beratungsqualität, der Infrastruktur, der Ausstattung unddem  Angebot.

Mehr Informationen

Tourismuskonzeption

Am 16. Juli 2019 veröffentlichte das für den Tourismus zuständige Ministerium der Justiz und für Europa die neue Tourismuskonzeption für Baden-Württemberg .

Die Tourismuskonzeption kann hier heruntergeladen werden.

Durch die fortschreitende Digitalisierung, den demografischen Wandel und zahlreiche weitere Entwicklungen verändert sich das Tourismusgeschehen in immer kürzeren Abständen auf immer weitreichendere Art und Weise. Wer im weltweiten Wettbewerb der Destinationen bestehen möchte, muss sich diesen Veränderungen  sowohl im Produktangebot als auch in den eigenen Service- und Organisationsstrukturen fortwährend anpassen. Die Landestourismuskonzeption steht ganz im Zeichen dieser Entwicklungen sowie der enormen wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus für Baden-Württemberg.

In dem folgenden Video werden Ihnen die acht Handlungsfelder der Tourismuskonzeption prägnant vorgestellt:

 

Digitalisierung - Big Data DZT

Open Data ist ein zentraler Lösungsansatz für den technologischen und kommerziellen Wandel, der die globale Tourismusindustrie derzeit prägt. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V., die Landesmarketingorganisationen und die Magic Cities haben daher beschlossen, im Zuge eines gemeinsamen Projektes ihre Daten in Form von „Open Data“ allgemein zur Verfügung zu stellen. Zur Unterstützung bei zahlreichen Fragen rund um das Thema „Open Data“ ist ab sofort unter http://www.open-data-germany.org eine Wissensplattform online verfügbar.